Wichtige Informationen für Sie

FAQ – HYGIENEMAßNAHMEN

Im Gegensatz zum bisherigen Maskengebot, herrscht nun eine eingeschränkte Maskenpflicht. Das heißt, die Schüler tragen auf dem Schulgelände eine Maske. Auch im Schulhaus. Erst an ihrem Platz im Klassenzimmer dürfen sie die Maske abnehmen. Auch im Freien auf dem Pausenhof wird die Maske getragen, überall dort, wo der Abstand von 1,50 Meter nicht garantiert werden kann.
Ja, richtig. Es ist im Bildungsunternehmen viel zu bedenken, und es gab viele Diskussionen. Das Wichtigste ist, dass die Klassengruppen nicht gemischt werden. Es wird öfter Hände mit Seife gewaschen und regelmäßig gelüftet. Unsere Türen bleiben durchgängig geöffnet. Auch Gruppenarbeit ist im Klassenzimmer ohne Maske möglich. In den Pausen bleiben die Klassen als feste Gruppe unter sich. Um das zu ermöglichen, gibt es gestaffelte Pausen, die älteren Schüler haben die Möglichkeit, im Klassenraum zu bleiben oder ihre Pause außerhalb des BU´s zu verbringen.
Nicht wir, sondern das Gesundheitsamt entscheidet dann, ob ein Schüler, eine Klasse oder die ganze Schule in Quarantäne gehen. Darüber hinaus haben wir einen Quarantäneraum eingerichtet. Hier können wir umgehend eine Person unterbringen, die sich krank fühlt und die vor dem Corona-Hintergrund separiert werden muss.
Neue Standards ergeben sich aus neuen Situationen. Wir haben alle gelernt. Wir haben sehr engagierte und kreative Schulleitungen, die sehr flexibel auf die großen Umstellungen reagiert haben. Und es gab eine rege Vernetzung unter den Lehrkräften. Wir waren vor den Ferien bestens mit dem Online-Learning vertraut und sind es weiterhin. Unsere Lösungen für das „Distance-Learning“ sind maßgeschneidert.
Das ist bei uns nicht vorgekommen und wir wüssten auch nicht warum. Denn alle Lehrkräfte sind seit 2018 auf „Digital-Learning“ ausgebildet worden. Und es gibt viele Lehrkräfte, die ihre Kollegen unterstützen.
Es gibt Vorgaben und eine klare einheitliche Linie, die erwartet wird. Diese Frage ist daher rein hypotonisch und trifft bisher nicht zu.
Nein. Lehrkräfte ab 60 gehören momentan nicht mehr automatisch zur Risikogruppe, da müsste schon ein ärztliches Attest vorliegen. Nur Schwangere dürfen nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden, sie können andere Aufgaben übernehmen, zum Beispiel Kinder digital unterrichten, die nicht am Regelbetrieb teilnehmen können. Aktuell haben wir keinen Antrag vorliegen.
Dass Lehrer nicht für Schüler und Eltern erreichbar sind, darf beispielsweise nicht sein. Es ist festgelegt, dass Lehrkräfte idealweiser direkt auf eine E-Mail der Eltern antworten. Aber wir wiederholen uns: Es hat bereits vor den Sommerferien bestens geklappt, warum nicht auch jetzt, wenn diese Situation eintreten sollte.
Die Lehrpläne sind ohnehin so ausgelegt, dass es darin große pädagogische Spielräume zum Wiederholen gibt, das reicht bis hin zu zwölf Wochen. Viertklässler haben am Ende des Schuljahrs eine Dokumentation bekommen, was durchgenommen wurde und welcher Stoff noch fehlt. In den übrigen Jahrgangsstufen haben die früheren Klassenlehrer für die künftigen Klassenleiter dokumentiert, was durchgenommen wurde. Das Schuljahr startet nicht mit neuem Stoff, sondern es gilt, erst einmal Stoff aus dem Vorjahr zu wiederholen und alle auf einen Stand zu bringen, denn auch über die Sommerferien gerät einiges in Vergessenheit. Es geht darum, anzukommen und dann gemeinsam Schritt für Schritt fortzuschreiten.
Stand: 27.08.2020 | XB